Tarifvertrag asklepios hamburg pflege 2018

« Die heutige Vereinbarung stärkt die starke Position von Asklepios auf dem deutschen Krankenhausmarkt. Die Allianz mit der Familie Münch steht im Einklang mit unserem langfristigen Ziel, ein integrierter Gesundheitsdienstleister zu werden. Insbesondere eine Kooperation mit einer großen Universitätsklinik, die den Zugang zu modernster medizinischer Forschung ermöglicht, eröffnet eine neue Arena, ebenso wie die von Eugen Münch etablierten Campusmodelle », so Kai Hankeln, CEO von Asklepios. « Gleichzeitig werden wir mehr Spielraum haben, um die Entwicklung von RHÖN positiv mitzugestalten. Wir sind überzeugt, dass wir das Potenzial von RHÖN zum Wohle der Patienten und der Belegschaft weiter ausbauen können. Besonders freuen wir uns, dass Eugen Münch bei RHÖN weiterhin eine zentrale Rolle spielen und die Entwicklung der strategischen Vision für RHÖN vorantreiben wird. » Christina Haeberle, Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege in der Asklepios Klinik Hamburg Barmbek, hat einen Monat lang in einer Klinik in Spanien mit arbeit. Als Praktikantin hat sie dort viele spannende Eindrücke gewonnen. Besonders beeindruckend: der Blick im Operationssaal, wo sie bei komplizierten Eingriffen sehen. Hier erzählt Christina von ihrem Aufenthalt in Bilbao. (mehr …) Die AG habe in den jüngsten Fällen aus Deutschland nach der Begründung im Werhof erklärt, dass das Unionsrecht zwar die Übertragung von Tarifbedingungen in einem Tarifvertrag auf den Erwerber vorerhabe, dies aber auf die Bedingungen der zum Zeitpunkt der Übertragung geltenden Vereinbarung beschränkt. Auf diese Weise schafft das EU-Recht ein Gleichgewicht zwischen den konkurrierenden Interessen der Arbeitnehmer, die mit dem Veräußerer bestimmte Bedingungen vereinbart haben, und den Veräußerern, die ein legitimes Recht haben, den Umfang ihrer Verpflichtungen zu kennen und nicht an einen künftigen Tarifverhandlungsprozess gebunden sind, an dem sie nicht teilnehmen oder nicht teilnehmen können.

Hamburg, 28. Februar 2020 – Die Krankenhausgruppen Asklepios und RHÖN bündeln ihre Kräfte für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft: Asklepios und RHÖN-Gründer Eugen Münch haben zusammen mit Ingeborg Münch und der HCM SE, einer Investmentfirma von Herrn und Frau Münch (gemeinsam « Münch »), heute eine umfassende Vereinbarung zur Neuordnung der Aktionärsstruktur der RHÖN-KLINIKUM AG (« RHÖN ») geschlossen. Die Rhön-Aktien von Münch und Asklepios werden in einem neu gegründeten Joint-Venture-Unternehmen gebündelt. Münch beteiligt sich rund 7,6 % der RHÖN-Aktien direkt an dem Joint Venture und verkauft rund 12,4 % der RHÖN-Aktien an Asklepios, das diese Anteile zusammen mit den bereits gehaltenen RHÖN-Aktien in das Joint Venture einbringt. Mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages für die RHÖN-Aktien gibt Asklepios auch ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien der RHÖN-KLINIKUM AG (ISIN: DE0007042301) bekannt. Asklepios beabsichtigt, Barmittel in Höhe von 18,00 € je RHÖN-Aktie anzubieten. Die im Rahmen dieses Übernahmeangebots von Asklepios erworbenen RHÖN-Aktien sollen ebenfalls in das Joint Venture eingebracht werden. Das Gemeinschaftsunternehmen wird nach Abschluss der Transaktion mindestens 49 % der RHÖN-Aktien halten. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen dies (falls vorhanden) auf die Position des Vereinigten Königreichs im Rahmen von TUPE haben wird, deren einschlägige Bestimmungen 2014 im Einklang mit dem in Alemo-Herron dargelegten « statischen » Ansatz speziell geändert wurden. Die Verordnung 4A der TUPE befasst sich mit den Auswirkungen einer TUPE-Übertragung auf Arbeitsverträge, die Bestimmungen von Tarifverträgen enthalten. Sie sieht vor, dass der Grundsatz der automatischen Übertragung nicht dort gilt: Die AG vertrat auch die Auffassung, dass es unstreitige Rolle spielte, ob der Veräußerer dem Arbeitgeberverband angehörte, der den streitigen Tarifvertrag ausgehandelt hat.

Solange der Veräußerer an die Vereinbarung gebunden ist, reicht dies aus, um die sich daraus ergebenden Übertragungsrechte zu übertragen.